Eine neue Studie ergab, dass Ehepartner von Militärangehörigen unter erheblichen Schlafproblemen leiden, die ihre Gesundheit und ihr psychosoziales Funktionieren beeinträchtigen können.
Die Ergebnisse zeigen, dass 44 Prozent der Ehepartner angaben, sechs Stunden oder weniger pro Nacht zu schlafen. Ungefähr 54 Prozent der Befragten gaben an, tagsüber aufgrund von Schlafproblemen beeinträchtigt zu sein, und 62 Prozent gaben an, mindestens ein- bis zweimal pro Woche tagsüber müde zu sein. Ehepartner von derzeit oder früher im Einsatz befindlichen Soldaten gaben an, eine schlechtere Schlafqualität und mehr Müdigkeit zu haben als Ehepartner von Soldaten, die nie im Einsatz waren.
„Diese Ergebnisse sind wichtig, weil wir sehr wenig über Schlafprobleme bei Ehepartnern von Soldaten wissen. Die Förderung eines gesunden Schlafs kann eine wichtige Strategie sein, um die Anpassung von Soldatenfamilien in der Zeit nach dem Einsatz zu erleichtern“, sagte die leitende Forscherin Wendy Troxel, PhD, leitende Verhaltens- und Sozialwissenschaftlerin bei der RAND Corporation. „Dies ist besonders relevant, da die letzten 14 Jahre lang anhaltender Kampfeinsätze im Ausland US-Soldaten und ihren Familien einen beispiellosen Tribut abverlangt haben.“
Der Forschungsabstract wurde in einer Online-Beilage der Zeitschrift veröffentlicht Besserer Schlaf.
Die Studiengruppe bestand aus 1,480 weiblichen Ehepartnern von Militärangehörigen, die Selbstauskünfte zu Schlaf, körperlicher Gesundheit, Zufriedenheit in der Ehe und Depressionen ausfüllten. Informationen zu militärischen Merkmalen der Angehörigen (z. B. Truppengattung, Einsatzgeschichte) waren ebenfalls verfügbar.
Eine neue Studie ergab, dass Ehepartner von Militärangehörigen unter erheblichen Schlafproblemen leiden, die ihre Gesundheit und ihr psychosoziales Funktionieren beeinträchtigen können.
Die Ergebnisse zeigen, dass 44 Prozent der Ehepartner angaben, sechs Stunden oder weniger pro Nacht zu schlafen. Ungefähr 54 Prozent der Befragten gaben an, tagsüber aufgrund von Schlafproblemen beeinträchtigt zu sein, und 62 Prozent gaben an, mindestens ein- bis zweimal pro Woche tagsüber müde zu sein. Ehepartner von derzeit oder früher im Einsatz befindlichen Soldaten gaben an, eine schlechtere Schlafqualität und mehr Müdigkeit zu haben als Ehepartner von Soldaten, die nie im Einsatz waren.
„Diese Ergebnisse sind wichtig, weil wir sehr wenig über Schlafprobleme bei Ehepartnern von Soldaten wissen. Die Förderung eines gesunden Schlafs kann eine wichtige Strategie sein, um die Anpassung von Soldatenfamilien in der Zeit nach dem Einsatz zu erleichtern“, sagte die leitende Forscherin Wendy Troxel, PhD, leitende Verhaltens- und Sozialwissenschaftlerin bei der RAND Corporation. „Dies ist besonders relevant, da die letzten 14 Jahre lang anhaltender Kampfeinsätze im Ausland US-Soldaten und ihren Familien einen beispiellosen Tribut abverlangt haben.“
Der Forschungsabstract wurde in einer Online-Beilage der Zeitschrift veröffentlicht Besserer Schlaf.
Die Studiengruppe bestand aus 1,480 weiblichen Ehepartnern von Militärangehörigen, die Selbstauskünfte zu Schlaf, körperlicher Gesundheit, Zufriedenheit in der Ehe und Depressionen ausfüllten. Informationen zu militärischen Merkmalen der Angehörigen (z. B. Truppengattung, Einsatzgeschichte) waren ebenfalls verfügbar.
Eine neue Studie ergab, dass Ehepartner von Militärangehörigen unter erheblichen Schlafproblemen leiden, die ihre Gesundheit und ihr psychosoziales Funktionieren beeinträchtigen können.
Die Ergebnisse zeigen, dass 44 Prozent der Ehepartner angaben, sechs Stunden oder weniger pro Nacht zu schlafen. Ungefähr 54 Prozent der Befragten gaben an, tagsüber aufgrund von Schlafproblemen beeinträchtigt zu sein, und 62 Prozent gaben an, mindestens ein- bis zweimal pro Woche tagsüber müde zu sein. Ehepartner von derzeit oder früher im Einsatz befindlichen Soldaten gaben an, eine schlechtere Schlafqualität und mehr Müdigkeit zu haben als Ehepartner von Soldaten, die nie im Einsatz waren.
„Diese Ergebnisse sind wichtig, weil wir sehr wenig über Schlafprobleme bei Ehepartnern von Soldaten wissen. Die Förderung eines gesunden Schlafs kann eine wichtige Strategie sein, um die Anpassung von Soldatenfamilien in der Zeit nach dem Einsatz zu erleichtern“, sagte die leitende Forscherin Wendy Troxel, PhD, leitende Verhaltens- und Sozialwissenschaftlerin bei der RAND Corporation. „Dies ist besonders relevant, da die letzten 14 Jahre lang anhaltender Kampfeinsätze im Ausland US-Soldaten und ihren Familien einen beispiellosen Tribut abverlangt haben.“
Der Forschungsabstract wurde in einer Online-Beilage der Zeitschrift veröffentlicht Besserer Schlaf.
Die Studiengruppe bestand aus 1,480 weiblichen Ehepartnern von Militärangehörigen, die Selbstauskünfte zu Schlaf, körperlicher Gesundheit, Zufriedenheit in der Ehe und Depressionen ausfüllten. Informationen zu militärischen Merkmalen der Angehörigen (z. B. Truppengattung, Einsatzgeschichte) waren ebenfalls verfügbar.
